Überleben in Altona Comments http://ueberlebeninaltona.blogsport.de Sat, 25 May 2019 04:55:37 +0000 http://wordpress.org/?v=1.5.1.2 by: Tom Tee http://ueberlebeninaltona.blogsport.de/2014/06/06/genehmer-und-nicht-genehmer-protest-in-der-bannmeile/#comment-954 Tue, 09 Dec 2014 09:19:42 +0000 http://ueberlebeninaltona.blogsport.de/2014/06/06/genehmer-und-nicht-genehmer-protest-in-der-bannmeile/#comment-954 Zu prüfen wäre fairerweise noch, ob die Demo der Polizei an einem Samstag oder Sonntag war. Dann ist die Bannmeile u.U. aufgehoben... (auch der große Fukushima-Protest mit 100.000 Leuten endete mit einer Kundgebung vor dem Rathausmarkt. Auch eine kleinere Snowden-Demo Anfang des jahres...) Davon unabhängig ist das Vorgehen gegen die Flüchtlinge natürlich unter aller Kanone... schließlich wollte niemand das Rathaus stürmen (Sinn+Zweck der Bannmeile), es ging allein um Sichtbarkeit. Zu prüfen wäre fairerweise noch, ob die Demo der Polizei an einem Samstag oder Sonntag war. Dann ist die Bannmeile u.U. aufgehoben… (auch der große Fukushima-Protest mit 100.000 Leuten endete mit einer Kundgebung vor dem Rathausmarkt. Auch eine kleinere Snowden-Demo Anfang des jahres…)

Davon unabhängig ist das Vorgehen gegen die Flüchtlinge natürlich unter aller Kanone… schließlich wollte niemand das Rathaus stürmen (Sinn+Zweck der Bannmeile), es ging allein um Sichtbarkeit.

]]>
by: David http://ueberlebeninaltona.blogsport.de/2013/05/03/die-bibel-ist-ein-maerchenbuch-2/#comment-898 Mon, 01 Sep 2014 21:04:58 +0000 http://ueberlebeninaltona.blogsport.de/2013/05/03/die-bibel-ist-ein-maerchenbuch-2/#comment-898 Moin Moin, als Christ der eigentlich jeden Tag durch die ach so aufgeklärten Medien verkauft bekommt, die Kirche baue ja nur Mist, Christen seien alles geistig verwirrte Spinner und Gott schlicht unnötig, wundert es mich nicht, dass viele Menschen die ansonsten ja leider keinen Zugang zum christlichen Glauben haben das unterschreiben. Schade, schade, schade! Es wird mit Stammtischparolen und Halbwahrheiten um sich geworfen, mit vermeintlichen wissenschaftlichen Belegen - und bei allem außer Acht gelassen, dass es auch viele wissenschaftliche Belege und gute Argumente dafür gibt! Leider hat kein einziger mit dem ich über christlichen Glauben diskutiert habe die Bibel selbst gelesen - und die ist ja nunmal die einzige Grundlage für christlichen Glauben - nicht die verschiedenen Kirchen mit ihren unterschiedlichen möglichen Auslegungen. Tatsache ist nach meiner Erfahrung, dass die Menschen mit denen ich da oft diskutiert habe, sich für sehr aufgeklärt halten - aber im Grunde so gut wie keine Aufklärung im Glauben haben - und somit eben leider nur über diese Stammtischparolen verfügen. Schade! Nicht für mich, denn ich habe meinen Glauben und bin froh darüber und weiß, dass ich meinen Glauben niemandem aufzwingen kann. Schade für diejenigen die meinen, dass nach diesen paar Jahren auf der Erde wirklich alles vorbei sei - und außer acht lassen, dass die Bibel eben auch recht haben könnte! Alles Beste! Moin Moin,
als Christ der eigentlich jeden Tag durch die ach so aufgeklärten Medien verkauft bekommt, die Kirche baue ja nur Mist, Christen seien alles geistig verwirrte Spinner und Gott schlicht unnötig, wundert es mich nicht, dass viele Menschen die ansonsten ja leider keinen Zugang zum christlichen Glauben haben das unterschreiben.
Schade, schade, schade! Es wird mit Stammtischparolen und Halbwahrheiten um sich geworfen, mit vermeintlichen wissenschaftlichen Belegen – und bei allem außer Acht gelassen, dass es auch viele wissenschaftliche Belege und gute Argumente dafür gibt!
Leider hat kein einziger mit dem ich über christlichen Glauben diskutiert habe die Bibel selbst gelesen – und die ist ja nunmal die einzige Grundlage für christlichen Glauben – nicht die verschiedenen Kirchen mit ihren unterschiedlichen möglichen Auslegungen.
Tatsache ist nach meiner Erfahrung, dass die Menschen mit denen ich da oft diskutiert habe, sich für sehr aufgeklärt halten – aber im Grunde so gut wie keine Aufklärung im Glauben haben – und somit eben leider nur über diese Stammtischparolen verfügen.
Schade! Nicht für mich, denn ich habe meinen Glauben und bin froh darüber und weiß, dass ich meinen Glauben niemandem aufzwingen kann. Schade für diejenigen die meinen, dass nach diesen paar Jahren auf der Erde wirklich alles vorbei sei – und außer acht lassen,
dass die Bibel eben auch recht haben könnte!
Alles Beste!

]]>
by: Martin H. @Mohammed Christensen http://ueberlebeninaltona.blogsport.de/2014/06/06/genehmer-und-nicht-genehmer-protest-in-der-bannmeile/#comment-848 Mon, 09 Jun 2014 10:08:52 +0000 http://ueberlebeninaltona.blogsport.de/2014/06/06/genehmer-und-nicht-genehmer-protest-in-der-bannmeile/#comment-848 Ob angemeldet oder nicht, finde ich es höchstbedenklich, dass Polizisten mehr Rechte zu haben scheinen, als andere. Zumindest drängt sich dieser Verdacht auf, wenn man sieht, das Polizisten innerhalb einer Bannmeile demonstrieren dürfen, andere aber nicht. Es ist nämlich stark davon auszugehen, dass den Flüchtlingen eine Genehmigung verweigert worden wäre. Darüber hinaus hat auch die Hamburger Polizei Ermessensspielräume. Dass es zumindest einzelne Polizisten gegeben hat, die sich dem Befehl zur Räumung widersetzt haben, spricht Bände. Des weiteren könnten solche Szenen vermieden werden, wenn sich Olaf Scholz endlich mal zu einem Gespräch mit den Flüchtlingen bereit erklären würde. Solange diese Ignoranz seitens der Verantwortlichen weitergeht, wird es auch solche Bilder immer wieder geben. Ob angemeldet oder nicht, finde ich es höchstbedenklich, dass Polizisten mehr Rechte zu haben scheinen, als andere.
Zumindest drängt sich dieser Verdacht auf, wenn man sieht, das Polizisten innerhalb einer Bannmeile demonstrieren dürfen, andere aber nicht.
Es ist nämlich stark davon auszugehen, dass den Flüchtlingen eine Genehmigung verweigert worden wäre.
Darüber hinaus hat auch die Hamburger Polizei Ermessensspielräume. Dass es zumindest einzelne Polizisten gegeben hat, die sich dem Befehl zur Räumung widersetzt haben, spricht Bände.
Des weiteren könnten solche Szenen vermieden werden, wenn sich Olaf Scholz endlich mal zu einem Gespräch mit den Flüchtlingen bereit erklären würde. Solange diese Ignoranz seitens der Verantwortlichen weitergeht, wird es auch solche Bilder immer wieder geben.

]]>
by: Stefan @ mohammed http://ueberlebeninaltona.blogsport.de/2014/06/06/genehmer-und-nicht-genehmer-protest-in-der-bannmeile/#comment-847 Sun, 08 Jun 2014 17:13:47 +0000 http://ueberlebeninaltona.blogsport.de/2014/06/06/genehmer-und-nicht-genehmer-protest-in-der-bannmeile/#comment-847 In Bannmeilen, wie der Name ja schon sagt, werden generell keine Demos erlaubt. Die Polizei hat sich sozusagen selbst eine Ausnahme erteilt. In Bannmeilen, wie der Name ja schon sagt, werden generell keine Demos erlaubt. Die Polizei hat sich sozusagen selbst eine Ausnahme erteilt.

]]>
by: Mohammed Christensen http://ueberlebeninaltona.blogsport.de/2014/06/06/genehmer-und-nicht-genehmer-protest-in-der-bannmeile/#comment-846 Sat, 07 Jun 2014 19:23:08 +0000 http://ueberlebeninaltona.blogsport.de/2014/06/06/genehmer-und-nicht-genehmer-protest-in-der-bannmeile/#comment-846 Kann es sein, dass die Demo der Polizei eine angemeldete und genehmigte Demo war, die der Gruppe mit dem italienischem Aufenthaltsrecht aber nicht? Kann es sein, dass die Demo der Polizei eine angemeldete und genehmigte Demo war, die der Gruppe mit dem italienischem Aufenthaltsrecht aber nicht?

]]>
by: Geschichtsbewusstsein http://ueberlebeninaltona.blogsport.de/2014/03/21/abschiebung-ist-ein-gewinn-auch-fuer-kinder/#comment-778 Sun, 30 Mar 2014 10:03:01 +0000 http://ueberlebeninaltona.blogsport.de/2014/03/21/abschiebung-ist-ein-gewinn-auch-fuer-kinder/#comment-778 Bilderbücher fürs Abschieben sind nichts Neues (gestern betraf es Juden, heute Ausländer), nur dass diese Machwerke nicht einzig auf Kinder zielen. So empfahl 1936 "Der Stürmer" das Buch "Trau keinem Fuchs auf grüner Heid und keinem Jud bei seinem Eid!" (das farbenfrohe Bildchen [sic] zur Abschiebung von jüdischen MitbürgerInnen wurde hier auf der letzten Seite illustriert) für jeden Weihnachtstisch im Reich: "Aber nicht bloß für kleine Kinder hat Elvira Bauer dieses einzigartige Bilderbuch geschaffen. Auch für Große ist es bestimmt..." Bilderbücher fürs Abschieben sind nichts Neues (gestern betraf es Juden, heute Ausländer), nur dass diese Machwerke nicht einzig auf Kinder zielen. So empfahl 1936 „Der Stürmer“ das Buch „Trau keinem Fuchs auf grüner Heid und keinem Jud bei seinem Eid!“ (das farbenfrohe Bildchen [sic] zur Abschiebung von jüdischen MitbürgerInnen wurde hier auf der letzten Seite illustriert) für jeden Weihnachtstisch im Reich: „Aber nicht bloß für kleine Kinder hat Elvira Bauer dieses einzigartige Bilderbuch geschaffen. Auch für Große ist es bestimmt…“

]]>
by: Tobias Claren http://ueberlebeninaltona.blogsport.de/2014/03/02/lookismus-gegen-rechts/#comment-770 Mon, 17 Mar 2014 17:17:58 +0000 http://ueberlebeninaltona.blogsport.de/2014/03/02/lookismus-gegen-rechts/#comment-770 "Ob das juristisch einwandfrei sei, was er da mache, wisse er gar nicht." DAS wäre für mich am wenigsten wichtig. Nur eins kann ich ihm schon mal "sagen", die Fotos sind da problematischer als die Klarnamen! Und damit meine ich nicht den anprangernden Effekt, sondern das "Recht am eigenen Bild". Wohingegen die Nennung des Klarnamens überhauot kein Problem darstellt. Mein Wunsch: Lasst die Verfremdungen der Namen weg! Was soll das? Na zum Glück, lassen sich viele Einträge noch im Original finden. Und bei diesem "Wolfgang" der mit dem Mobiltelefon am Ohr im Anzug grinst, reichte es aus, das Foto auf der Lookismus-gegen-Rechts-Seite in die Google-Bildersuche zu ziehen, und schon wusste ich dass der Herr Kugler der Inhaber des Donaustadtverlag in Basel ist... „Ob das juristisch einwandfrei sei, was er da mache, wisse er gar nicht.“

DAS wäre für mich am wenigsten wichtig.
Nur eins kann ich ihm schon mal „sagen“, die Fotos sind da problematischer als die Klarnamen!
Und damit meine ich nicht den anprangernden Effekt, sondern das „Recht am eigenen Bild“.
Wohingegen die Nennung des Klarnamens überhauot kein Problem darstellt.

Mein Wunsch: Lasst die Verfremdungen der Namen weg!
Was soll das?
Na zum Glück, lassen sich viele Einträge noch im Original finden.
Und bei diesem „Wolfgang“ der mit dem Mobiltelefon am Ohr im Anzug grinst, reichte es aus, das Foto auf der Lookismus-gegen-Rechts-Seite in die Google-Bildersuche zu ziehen, und schon wusste ich dass der Herr Kugler der Inhaber des Donaustadtverlag in Basel ist…

]]>
by: „Gefahrengebiet“ aufgebhoben « Überleben in Altona http://ueberlebeninaltona.blogsport.de/2013/08/26/nichts-dazugelernt-die-polizei-warnt-vor-neuen-krawallen-in-altona/#comment-738 Mon, 13 Jan 2014 16:09:26 +0000 http://ueberlebeninaltona.blogsport.de/2013/08/26/nichts-dazugelernt-die-polizei-warnt-vor-neuen-krawallen-in-altona/#comment-738 [...] In der Schanze im Januar 2013, als man vermeintliche „Drogendealer“ aus dem Florapark vertreiben wollte, im Frühling/Sommer 2013 in Altona-Altstadt wohnende Jugendliche („Stolperviertel-Krawalle“) und im Herbst bei der Jagd auf Flüchtlinge aus Lampedusa auf St. Pauli und St. Georg. Bei den beiden letztgenannten Beispielen sah man von der Einrichtung eines „Gefahrengebiets“ ab, die Merkmale des „racial profiling“ waren aber denen eines „Gefahrengebiets“ ähnlich. Bei allen Anlässen wurde deutlich, dass aus sozialen, bzw. politischen Problemen ein polizeiliches gemacht wurde. Bezeichnenderweise behauptete Innensenator Neumann (SPD) noch Anfang Januar 2014, die Lage der Lampedusa Flüchtlinge (sowie auch Rote Flora und „Esso-Häuser“) sei kein politisches Problem. Ähnlich verhielt es sich im Fall „Stolperviertel“: In Altona überließ man es im Sommer dem Leiter des Reviers Mörkenstraße, sich mit den Betroffenen von Polizeigewalt an einen Tisch zu setzen. Die Politik ging auf Tauchstation und überlies der Polizei dann die „Lösung“ des von ihr herbeigeführten Problems. In allen oben genannten Fällen agierte sie dann auf ihre Art und Weise, mit der Folge, dass es innerhalb kurzer Zeit zu Konflikten zwischen Polizei und „Kontrollierten“ bzw. Unterstützern kam, welche schnell eskalierten. Das im Dezember eingerichtete Gefahrengebiet sprengte dann nicht nur den Rahmen hinsichtlich seiner Größe (Über 80000 Menschen waren betroffen), sondern die öffentliche Kritik und der Widerstand gegen die polizeilichen Maßnahmen waren viel breiter als bei vorangegangenen Anlässen. So traf es dieses mal nicht ohnehin schon stigmatisierte „Minderheiten“, sondern auch den „normalen Bürger“, der, wenn er nicht kontrolliert wurde oder gar einen Platzverweis bekam, sich zumindest überlegen musste, was er denn beim Gang ins „Szenelokal“ oder nur zum Einkaufen anzog. Dementprechend fiel die mediale Kritik am „Gefahrengebiet“ dann auch breiter aus, als bei vorangegangenen Anlässen. [...] […] In der Schanze im Januar 2013, als man vermeintliche „Drogendealer“ aus dem Florapark vertreiben wollte, im Frühling/Sommer 2013 in Altona-Altstadt wohnende Jugendliche („Stolperviertel-Krawalle“) und im Herbst bei der Jagd auf Flüchtlinge aus Lampedusa auf St. Pauli und St. Georg. Bei den beiden letztgenannten Beispielen sah man von der Einrichtung eines „Gefahrengebiets“ ab, die Merkmale des „racial profiling“ waren aber denen eines „Gefahrengebiets“ ähnlich. Bei allen Anlässen wurde deutlich, dass aus sozialen, bzw. politischen Problemen ein polizeiliches gemacht wurde. Bezeichnenderweise behauptete Innensenator Neumann (SPD) noch Anfang Januar 2014, die Lage der Lampedusa Flüchtlinge (sowie auch Rote Flora und „Esso-Häuser“) sei kein politisches Problem. Ähnlich verhielt es sich im Fall „Stolperviertel“: In Altona überließ man es im Sommer dem Leiter des Reviers Mörkenstraße, sich mit den Betroffenen von Polizeigewalt an einen Tisch zu setzen. Die Politik ging auf Tauchstation und überlies der Polizei dann die „Lösung“ des von ihr herbeigeführten Problems. In allen oben genannten Fällen agierte sie dann auf ihre Art und Weise, mit der Folge, dass es innerhalb kurzer Zeit zu Konflikten zwischen Polizei und „Kontrollierten“ bzw. Unterstützern kam, welche schnell eskalierten. Das im Dezember eingerichtete Gefahrengebiet sprengte dann nicht nur den Rahmen hinsichtlich seiner Größe (Über 80000 Menschen waren betroffen), sondern die öffentliche Kritik und der Widerstand gegen die polizeilichen Maßnahmen waren viel breiter als bei vorangegangenen Anlässen. So traf es dieses mal nicht ohnehin schon stigmatisierte „Minderheiten“, sondern auch den „normalen Bürger“, der, wenn er nicht kontrolliert wurde oder gar einen Platzverweis bekam, sich zumindest überlegen musste, was er denn beim Gang ins „Szenelokal“ oder nur zum Einkaufen anzog. Dementprechend fiel die mediale Kritik am „Gefahrengebiet“ dann auch breiter aus, als bei vorangegangenen Anlässen. […]

]]>
by: Polizei warnt vor neuen "Krawallen" in Altona — Antifa Netzwerk http://ueberlebeninaltona.blogsport.de/2013/07/26/was-ist-los-in-altona/#comment-658 Tue, 27 Aug 2013 17:15:28 +0000 http://ueberlebeninaltona.blogsport.de/2013/07/26/was-ist-los-in-altona/#comment-658 [...] „Die Lage könnte sich nach nötigen Einsätzen schnell verändern.”So steht es in einem internen Lagebericht der Polizei.Dieser Lagebericht fand nun seinen Weg ins Hamburger Abendblatt.Die Autoren Oliver Schirg und Andre Zand-Vakili beschreiben in ihrem Artikel ein idyllisches Bild vom August-Lütgens-Park in Altona-Altstadt. Der Park, sowie die angrenzende Holstenstraße, war im Juli Schauplatz von Auseinandersetzungen zwischen Anwohnern und der Polizei. Die Idylle erscheint den Journalisten jedoch trügerisch, denn „bei notwendigen Polizeieinsätzen (könne sich) die zurzeit ruhige Lage schnell wieder verändern”. [...] […] „Die Lage könnte sich nach nötigen Einsätzen schnell verändern.”So steht es in einem internen Lagebericht der Polizei.Dieser Lagebericht fand nun seinen Weg ins Hamburger Abendblatt.Die Autoren Oliver Schirg und Andre Zand-Vakili beschreiben in ihrem Artikel ein idyllisches Bild vom August-Lütgens-Park in Altona-Altstadt. Der Park, sowie die angrenzende Holstenstraße, war im Juli Schauplatz von Auseinandersetzungen zwischen Anwohnern und der Polizei. Die Idylle erscheint den Journalisten jedoch trügerisch, denn „bei notwendigen Polizeieinsätzen (könne sich) die zurzeit ruhige Lage schnell wieder verändern”. […]

]]>
by: Nichts dazugelernt: Die Polizei warnt vor neuen Krawallen in Altona « Überleben in Altona http://ueberlebeninaltona.blogsport.de/2013/07/26/was-ist-los-in-altona/#comment-657 Mon, 26 Aug 2013 17:48:11 +0000 http://ueberlebeninaltona.blogsport.de/2013/07/26/was-ist-los-in-altona/#comment-657 [...] Rest der Welt « Was ist los in Altona? [...] […] Rest der Welt « Was ist los in Altona? […]

]]>