Lampedusa in Hamburg meldet sich zurück

In den letzten Tagen konnte man unter anderem in der Hamburger Morgenpost lesen, dass die Innenbehörde davon ausgeht „dass das ‚Problem‘ gelöst und die große Mehrheit der Flüchtlinge versorgt ist.“
Weiter behauptet man, ein Teil der Flüchtlinge, von Innensenator Neumann (SPD) mittlerweile umdeklariert in „Arbeitsmigranten“, hätte Hamburg längst wieder verlassen.

Mit mehreren Veranstaltungen meldet sich die Gruppe Lampedusa in Hamburg nun zurück.

Los geht es um 12:00 Uhr am nächsten Donnerstag, den 23.01., im Kulturhaus Eppendorf mit einem Frauenfrühstück.

Weiter geht es am Samstag, den 25.1., mit einer Demonstration vom Kemal-Altun-Platz (HH-Ottensen) um 14:00 Uhr.
Am 29.1. findet im Hamburger Institut für Sozialforschung der Vortrag „Lampedusa und kein Ende? Zur Flüchtlingspolitik in Europa“ statt.

Der Februar beginnt mit der Konferenz „Warum verlassen Menschen ihre Heimatländer – Wir sind hier, weil ihr unsere Länder zerstört“, am 01.02. von 11-18 Uhr im Gemeindezentrum Barmbek-Basch,
gefolgt von der Konferenz „Der Europäische Krieg gegen Flüchtlinge – das stille Sterben in den Lagern“, am 08.02. von 11-18 Uhr, ebenfalls im Gemeindezentrum Barmbek-Basch

Das ganze wird dann abgerundet durch eine Großdemonstration bzw. politisch-kulturelle Parade am 01.03.14 um 13:00Uhr ab Hamburg-Hbf – Hachmannplatz.

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